Abgasskandal weitet sich auf A- und B-Klasse aus

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Diesmla handelt es sich um die kleineren Motoren, die hauptsächlich in der A- und B-Klasse verbaut worden sind. Die Motoren selbst stammen von Renault, sollen aber laut Renault von Mercedes programmiert und kalibriert worden sein.

Die Untersuchungen der Abschalteinrichtungen durch das KBA laufen noch. Mit einem weiteren Rückruf, der erneut tausende Autos betreffen würde, muss aber gerechnet werden.

Laut dem Handelsblatt handelt es sich beim betroffenen Motor um den OM 607, der erste Dieselmotor, der aus der Kooperation zwischen Renault und Daimler hervorgegangen war.

In Frankreich muss sich Renault ebenfalls Vorwürfen des Abgasbetrugs stellen. Französische Ermittler berichteten dort ebenfalls von einer unzulässigen Abschalteinrichtung, die in etwa einer Million Renault- Diesel-Fahrzeugen verbaut worden sein soll.

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Veröffentlicht von

Rechtsanwalt Alexander Jüngst, Fachanwalt für Verkehrsrecht und Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht

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Rechtsanwalt in Flensburg

Fachanwalt für Verkehrsrecht
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