Nächster Rückruf bei Daimler

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Und der nächste Rückruf. Damit wird Daimler noch tiefer in den Abgasskandal hineingezogen. Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) zwingt den Autobauer erneut, Dieselfahrzeuge zurückzurufen. In den Autos sollen laut KBA illegale Abschalteinrichtungen zur Abgasmanipulation verbaut sein.

Betroffen von dem Rückruf sind Modelle der A-, B-, C-, E- und S-Klasse von Mercedes-Benz mit der Abgasnorm Euro 5. Insgesamt sind 113.198 Diesel-Fahrzeuge betroffen, davon etwa 30.393 in Deutschland, so die Behörde auf ihrer Rückruf-Datenbank.

Von der erneuten Rückrufaktion im Diesel-Abgasskandal der Daimler AG ist erneut der Motor OM 651 betroffen. Die Mercedes-Klassen A, B, C, E und S der Baujahre von 2008 bis 2011 müssen in die Werkstätten zurückgeholt werden. Der OM 651 ist in unzähligen Modellen verbaut. Bereits im vergangenen Jahr hatte das KBA den Rückruf von 280.000 Daimler-Fahrzeugen in Deutschland angeordnet. Teilweise wurde auch dort der Motor OM 651 verbaut. Insgesamt sind nach Angaben des Bundesverkehrsministeriums alleine in Deutschland rund 440.000 Fahrzeuge mit dieser Motorvariante zugelassen. Auch der OM 642, OM 622, OM 626 Und der OM 654 sind vom Skandal betroffen.

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Veröffentlicht von

Rechtsanwalt Alexander Jüngst, Fachanwalt für Verkehrsrecht und Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht

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Rechtsanwalt in Flensburg

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