Massenrückruf bei Daimler

Nach Monaten des Abwartens ist es nun offiziell, Daimler muss hundertausende von Fahrzeugen wegen Abgasmanipulationen zurückrufen!

Wie der Spiegel berichtet, ziehen sich die Abgasmanipulationen durch fast alle Klassen und Typen. Manche davon werden sogar immer noch verkauft. Das Kraftfahrt-Bundesamt  hat für 24 Modelle einen amtlichen Rückruf angeordnet. Dabei müssen mit einem Software-Update die unzulässigen Abschalteinrichtungen entfernt werden, welche dafür sorgen, dass die Fahrzeuge während der Fahrt einen höheren Stickoxid-Ausstoß haben, als im Labor.

Bei der C-Klasse geht es sowohl um das kleinste Diesel-Modell mit Renault-Motor als auch um den C300 Hybrid, der mit einem Mercedes-Motor angetrieben wird.

In der E-Klasse sind diverse Modelle, darunter auch aus der aktuellen Baureihe, mit Unregelmäßigkeiten aufgefallen.

In der luxuriösen S-Klasse fiel sogar die als besonders umweltfreundlich beworbene Variante mit Hybrid-Motor negativ auf.

Dazu kommen diverse Modelle des Geländewagenklassikers, der G-Klasse (G-Modell).

Auch die weiteren Geländewagen bzw. SUV, wie ML, GLE und GLC sind betroffen.

Das Sportcoupé CLS ist ebenfalls betroffen.

Der Roadster SLK wurde auch manipuliert.

Im Transporter-Segment ruft Daimler den Vito, die V-Klasse und den Sprinter in die Werkstätten.

Insgesamt sind ca. 700.000 Autos in Europa betroffen, davon etwa 280.000 in Deutschland.

Sollten auch Sie von dem Mercedes-Abgasskandal betroffen sein, kontaktieren Sie uns. Die erste telefonische Beratung bieten wir Ihnen kostenlos.

Hier können Sie den Wert Ihres vom Mercedes-Abgasskandal betroffenen Daimlers ganz einfach und schnell errechnen:

Veröffentlicht von

Rechtsanwalt Alexander Jüngst, Fachanwalt für Verkehrsrecht und Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht

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